Hitlergruß und Affenlaute - die hässliche Seite des Public Viewing in Leipzig

Während des Spiels Deutschland gegen Ghana kommt es beim Public Viewing in Leipzig zu hässlichen Szenen. Auf der Bierbörse zeigen Männer den Hitlergruß. Nahe dem Musikpavillon ertönen Affenlaute. Wie viel Rassismus toleriert unsere Stadt?

 

Es ist ein hässliches Bild. Eine Gruppe Männer hebt kurz vor dem Fußballländerspiel zwischen Deutschland und Ghana den Arm zum Hitlergruß. Ein besorgter Bürger hat uns das Foto geschickt. Es ist am Samstagabend im tschechischen Bierzelt auf der Bierbörse geknipst worden. Als die deutsche Nationalhymne ertönt, heben die Männer den Arm. Was auf dem Bild nicht zu sehen ist: Niemand nimmt Anstoß an der Szene. Zumindest lässt es sich niemand anmerken. Die Männer dürfen weiter bierselig Fußball schauen und grölen.

Leipzig ist an diesem Samstag keine Heldenstadt.  Auch andernorts muss man sich fremdschämen. Am Musikpavillon sind eindeutige Rufe zu hören. "Uhuhuhuhu", ertönt es mehrmals. Wenn ein Ghanaer am Ball ist, imitiert eine Gruppe junger Männer Affenlaute. Es ist beschämend und zeigt, dass es Rassismus nicht nur in Leipziger Stadien gibt. Auch im Clara-Park hält sich der Protest gegen die Rassisten in Grenzen. Mancher Leipziger schaut nicht nur weg, sondern hört auch gerne mal weg.

Natürlich sind diese zwei Szenen extreme Beispiele. Viele Fans feiern friedlich und freundlich in Leipzig. Es spricht nichts dagegen, Fahnen zu schwingen und sich die Nationalfarben ins Gesicht zu pinseln. Aber jeder sollte auch Gesicht zeigen, wenn er Rassismus erlebt. In Deutschland ist das Zeigen des Hitlergrußes durch das Strafgesetzbuch unter Strafe gestellt. Es braucht aber auch jemanden, der das Verbrechen anzeigt.

 

Über den Autor:

Alex hat das Bild von der Bierbörse sofort an den hässlichen Deutschen von Rostock-Lichtenhagen erinnert. 

Kommentare

Marcel Nowicki kommentierte auf Facebook

schlandis eben. alles nur ganz normale "unschuldiger patriotismus" scheisse

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Richtig, hier wurde eine Straftat begangen. Und es gibt sogar ein Beweisfoto. Wurde eine Anzeige gemacht?

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Weltnest Redaktion kommentierte

Bisher nicht

Nach unserem derzeitigen Kenntnisstand nicht.

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Kann sich der Besitzer des Bildes mit den Veranstalter*innen auseinandersetzen? Gemeinsam kann vielleicht eine Anzeige aufgegeben werden, sofern der Fotograf dazu bereit ist. Wenn nicht, kann er das Bild "anonym" zuspielen und die Verantwortung liegt bei den Veranstalter*innen. Ist das eine vorstellbare Option?

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Daniel Böttner kommentierte auf Facebook

Die Frage ist jedoch viel eher ... was tun? Je nachdem wie viel Zivilcourage die anderen haben, steht man plötzlich 1 gegen 3 Rassisten und keiner hilft. Der Besorgte Bürger hätte denke ich die Polizei anrufen sollen. Denen die Herren zeigen und als beweise noch seine Fotoaufnahme dazu geben sollen. So wäre an der Stelle doch wirklich geholfen gewesen. Alles andere ist nun mal oft eine Abwägung von Gefahr.

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Patrick Solcher kommentierte

Veto

Natürlich ist die Situation für den einzelnen nicht einfach zu handlen, aber es gehen ja auch die wenigsten Leute allein da hin. Man ist also immer schonmal zu zweit und aus der Erfahrung kann ich sagen dass es in dem Fall nur einen braucht der sich traut den Mund auf zu machen dann klemmen sich auch andere dahinter die genau die gleichen bedenken hatten. Die Situation mit der Polizei birgt wohl noch viel größeres Risiko als einfach den Mund aufzumachen. Die Polizei kommt, erstattet nach der eigenen Aussage dann Anzeige und geht wieder, dann steht man mit ner Hand voll Rassisten da die wegen einem selbst gerade angezeigt wurden - in der Situation möchte ich mich nicht befinden. Gerade in Leipzig ist die Schnittmenge aus Rechten und Gewaltbereiten sehr groß. Im Zweifelsfall einfach aus der Menge heraus was sagen ohne die Leute direkt anzuschauen, das reicht sicher aus um den Stein ins rollen zu bringen und auch wenn nicht weiß der dumme Spacko zumindest nicht woher die Gegenwehr kam. Nichts tun ist zumindest in der Situation weder aus Selbstschutz noch aus Scham angebracht. Beschämend genug das man sich Gedanken darüber machen muss gegen Rassismus Gesicht zu zeigen... #hypezig und so -.-

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Marko Knaack kommentierte auf Facebook

Erstmal kann man in freundlichem Ton drauf hinweisem, dass der Hitler-Gruß verboten ist und man das doch bitte unterlassen soll. Erst danach kann man doch eine evtl. Gefahr für seine eigene Gesundheit abschätzen, wie weit man ggü. solchen Personen geht.

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Nutzerbild von ClaudiaClaudia kommentierte

Freundlich?

Im freundlichen Ton bitte ich vielleicht die alte Dame im Supermarkt, mich doch bitte mal durchzulassen, wenn sie mit ihrem Wagen den kompletten Gang zustellt. Ich glaube aber kaum, dass man jemanden, der gerade voller Inbrunst zusammen mit seinen Kumpels den Hitlergruß zeigt, mit einer freundlichen Bitte beeindrucken kann. Da erntet man doch nur Gelächter. Abgesehen davon, dass es mir sicher schwer fallen würde, FREUNDLICH zu bleiben, wenn ich Zeuge einer derartigen Verfehlung werde. Prinzipiell bin ich ja auch der Meinung, dass man mit Freundlichkeit weiter kommt, aber ich glaube in solchen Situationen hilft einen das nun gerade nicht.

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Saskia Kämpny kommentierte auf Facebook

wenn man danach noch abschätzen kann und nicht schon in der ecke liegt... ^^ aber es ist schon richtig, dass man lieber den mund aufmacht und eins in die fresse riskiert, als bei sowas zuzuschauen. aber, wer macht das schon?

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Was ist mit euch?

Und wieso zeigt IHR das dann nicht an, wenn ihr das Beweismaterial habt??

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Weltnest Redaktion kommentierte

Amtsermittlungsgrundsatz

Lieber anonymer (!) Kommentator, durch unsere Veröffentlichung von Beweisen für eine Straftat kommt nun der Amtsermittlungsgrundsatz zum Tragen. Das heißt, die Strafverfolgungsbehörden müssen ermitteln. Im Übrigen ist unsere Aufgabe als Medium die Information der Öffentlichkeit über Themen von besonderem öffentlichen Interesse und dem sind wir nachgekommen. Hintergrund unseres Artikels ist zudem eine Debatte über das richtige Verhalten in ähnlichen Situationen.

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Maggy Treibsand kommentierte auf Facebook

Als ob die betrunkenen Typen sich trauen würden in einem vollen Zelt auf jemanden einzuschlagen - Ich glaube nicht. Und selbst wenn, wäre spätestens in dem Moment Hilfe von anderen gekommen. Das ganze wird sicher viele gestört haben, aber niemand weiß so recht, wie er auf soetwas reagieren soll. Und die Menschen, die sofort reagieren würden, wird man niemals auf der Bierbörse zum Deutschland-Public-Viewing antreffen ;D Im Nachhinein zu diskutieren, warum keiner gehandelt hat ist Blödsinn, denn ändern wird das leider nichts. Ich weiß, warum ich solche Veranstaltungen meide. In Zukunft sollte ich aber evtl. doch mal zum pv gehen und die Augen offen halten?^^

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Nutzerbild von klaus kramerklaus kramer kommentierte

leider...

...musste ich schon das Gegenteil erleben, dass nach einem Schlag ins Gesicht erst recht niemand mehr hingeschaut hat. Und das in einem vollen Zug.

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Nutzerbild von TorstenTorsten kommentierte

Vorsicht…

Och, in Sachsen wird doch eher die Darstellung des Fotos hier von der Staatsanwaltschaft verfolgt als die tatsächliche Darbietung im Bierzelt.

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Weltnest Redaktion kommentierte

Keine falsche Vorsicht

Auch darüber werden wir im Sinne der Pressefreiheit und des Schutzes der demokratischen Vielfalt in Leipzig berichten, falls es so kommen sollte...

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Kay Zeisberg kommentierte auf Facebook

Oh oh...! :-(

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Christian Glöckner kommentierte auf Facebook

Betrunkene Typen, die einen Hitlergruß zeigen, würde es niemals wagen jemand in der Öffentlichkeit zusammenzuschlagen, da musste ich ja mal kurz lachen. Gefahrenabschätzung ist doch hier das Hauptproblem, ihr denkt doch nicht wirklich, dass sie wenn man sie höflich drauf hinweist, dass die dann brav sich in die Ecke setzen, und drüber nachdenken? Da gibts im schlimmsten Fall erstmal eine rein. Ist leicht zusagen, da muss man sie konfrontieren. Die Leute, die große Reden schwingen, würde es wahrscheinlich niemals machen, Bei solchen Veranstaltungen muss der Veranstalter sorgen, dass so was nicht toleriert wird und auch als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Dann muss ein Sicherheitsmann, die Leute verweisen und bitten zu gehen. Bloß bei der Struktur des Leipziger Security Sektors bin ich mir nicht so sicher, ob das klappt ;)

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Rose Field kommentierte auf Facebook

Sicher hätten die Anwesenden reagieren können, aber das schreibe ich jetzt einmal wohlwollend der Angst des Einzelnen zu. Und das heißt nicht, dass ich das gut finde. ABER: warum hat der Veranstalter nicht reagiert und den Herren nen Platzverweis erteilt?!

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Mutiger oder auch nicht

Eklig. Aber diese übersteigerte Empörung ist populistisch. Ich nächtigte schon auf Dächern der Stö, weil Nazi-Angriffe drohten. Aber hätte ich hier (nicht zu einer 10-köpfigen Gruppe gehörend, sonder allein oder zu zwei vor Ort) eingegriffen, die Kunden zur Rede gestellt oder einfach nur "Nazis raus!" gerufen? Nein, bin doch nicht völlig bekloppt. Und hätte das Alexander Kempf gemacht? Sich im Internet zu empören, ist deutlich ungefährlicher. Bleibt die analoge Frage: Wieviel weltfremde Empörung toleriert unser Internet?

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Zenk Starr kommentierte

Frei nach August Mühling: "Mutig zu sein bedarf es wenig"

Im Artikel wird doch nirgends vorgeschlagen, dass man sich als armes Mäuschen allein vor die Typen stellen und 'ne Diskussion vom Zaun brechen soll. Im Endeffekt ist da doch der Veranstalter in der Verantwortung, sowas nicht zu dulden, dazu muss er allerdings auch darauf hingewiesen werden. Wenn allerdings alle nur mit dem Gedanken 'Ich bin doch nicht bekloppt' Weghören und Wegsehen, etabliert sich sowas am Ende noch als normale Begleiterscheinung der aller zwei Jahre wiederkehrenden Schlandisierung. Und genau deswegen ist diese 'übersteigerte Empörung' nicht populistisch, sondern genau richtig.

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Clement Neugebauer kommentierte auf Facebook

Oooooh nein wie furchtbar, der eine hält sogar mit der verkehrten Hand das Bierglas hoch und sieht noch sehr migrantisch aus. HILFE Polizei.! Sofort verhaften ! Besoffen machen andre Leute noch viel schlimmere Dinge. Volksverhetzung !!! Da hatten andere noch das FDJ hemd an und den Hosenstall offen. Habe selten so gelacht. Also Weltnest, die Naziphobie solltet ihr den ganz Linken überlassen.

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Nutzerbild von ConnewitzerConnewitzer kommentierte

Klasse...

...Beitrag! Vielen Dank! Ich finde es immer wieder interessant, wie die Medien und Möchtegern-Gutmenschen diesen "Rassisten" und "Nazis" eine Plattform für ihr Tun präsentieren. Nur so macht ihr sie erst interessant.

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Klasse...

...Beitrag! Vielen Dank! Ich finde es immer wieder interessant, wie die Medien und Möchtegern-Gutmenschen diesen "Rassisten" und "Nazis" eine Plattform für ihr Tun präsentieren. Nur so macht ihr sie erst interessant.

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Nutzerbild von ClaudiaClaudia kommentierte

Ach was,

du findest es also in Ordnung, wenn merkbefreite Leute in der Öffentlichkeit den Hitlergruß zeigen?

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Uta Sonnenbluhme kommentierte auf Facebook

Dieses rechte Klientel geht mir dermaßen auf die Nerven,dass ich fast schon versucht bin,Donnerstag zu Hause zu bleiben. Aber da das ja genau der falsche Weg wäre, gehe ich trotzdem oder gerade deswegen zum Public Viewing . Und halte Augen und Ohren offen. In der Hoffnung, damit nicht allein zu sein...

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Uta Sonnenbluhme kommentierte auf Facebook

Clement Ricardo Neugebauer: Auf dem Foto sind zumindest zwei "Herren" zu erkennen, die eindeutig den Hitlergruß machen. Egal ob betrunken oder nicht,selbst einer wäre einer zu viel. Das ist keine Blödelei unter Alkoholeinfluss,das zeigt die Gesinnung. Und dafür ist Alkohol in seiner enthemmenden Wirkung ein entsprechender Katalysator. Bei menschenverachtenden Gesten und jedem Ansatz von Volksverhetzung muss immer ganz genau hingeschaut und gehandelt werden, harmloser Spaß sieht anders aus.

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Maggy Treibsand kommentierte auf Facebook

Gut, ich bin ein Mädchen - ich bin nur von meinem Standpunkt ausgegangen, sorry. Mich hätten die Doofies nicht hauen dürfen^^

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Nutzerbild von ClaudiaClaudia kommentierte

Veto

Da würde ich mich mal nicht täuschen. Mich haben solche Hohlbirnen vor einigen Jahren auch ab und an mal ordentlich vermöbelt. Was fällt mir auch ein als Punkerin durch die Gegend zu rennen?

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Uta Sonnenbluhme kommentierte auf Facebook

...machen sie aber trotzdem, wie ich schon mehrmals am eigenen Leib erfahren musste.

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Nutzerbild von klaus kramerklaus kramer kommentierte

Nationalismus & Rassismus

Nationalismus fördern und gleichzeitig Rassismus bekämpfen ist schon eine sehr heikle Idee. Ich bezweifle, dass viele Menschen die hauchdünne Grenze zwischen dem Wir-Gefühl durch eine Abgrenzung nach außen und der Abwertung der Anderen wirklich wahrnehmen. Daher spricht vieles dagegen, Fahnen zu schwingen und sich die Nationalfarben ins Gesicht zu pinseln. Oder meinst du, du könntest das Deutschlandspiel in einer beliebigen Kneipe auf der Karli im NL-Trikot schauen ohne angepöbelt zu werden?

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Nutzerbild von Kempf AlexanderAlexander Kempf kommentierte

Ja und Nein

Ja, das ist sicher ein Spagat. Nein, ich glaube nicht, dass ich in einem Oranje-Trikot auf der Karli zwingend angepöbelt werden. Aber ausschließen kann ich es auch nicht. Vielleicht sollten wir mal einen Selbsttest machen. Im Trikot der gegnerischen Mannschaft auf das Fanfest und die Reaktionen sammeln. Wenn ich es zeitlich schaffe, mache ich es. Weltnest ist eben ein Blog, keine Zeitung. Alex.

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Nutzerbild von klaus kramerklaus kramer kommentierte

lieber nicht...

Ich muss gestehen, ich trau mich das nicht. Würde aber gerne deinen Bericht lesen. Vielleicht klappts ja wirklich, falls es GER-NED im Halbfinale oder GER-FRA im Viertelfinale gibt.

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Nutzerbild von klaus kramerklaus kramer kommentierte

ein nachtrag

das ND hat eine kleine auswahl der gestrigen nacht zusammengestellt. http://www.neues-deutschland.de/artikel/939122.fremdenfeindliche-uebergriffe-nach-wm-finale.html mehr solcher "ausfälle" lassen sich bei twitter finden https://twitter.com/search?q=%23mobwatch so viel zu gesundem nationalstolz. freilich muss nationalismus nicht immer mit physischer gewalt enden, doch sind im ausgrenzungsmechanismus inhärent, die per se gewaltätig sind, da sie selbstbestimmung nicht immer zulassen.

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Nutzerbild von ConnewitzerConnewitzer kommentierte

Andere...

...Länder schaffen das auch. Siehe Brasilien oder Frankreich, siehe England oder Niederlande. Dort gibt es jede Menge "gesunden" Nationalstolz ohne Rassismus. Und ein paar Idioten gibt es sich auch dort. Genau wie in unserem Lande. Nur dass hier alles künstlich hochgespielt und die Demutskeule geschwungen wird....

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Daniel Böttner kommentierte auf Facebook

Maggy Treibsand mich als erwachsenen Mann hätten die Doofies auch nicht hauen dürfen. Vor dem Gesetz sind wir nämlich alle gleich. Aber wie auch andere meinen Standpunkt bestättigten, wenn die so betrunken sind in der Öffentlichkeit einen Hitlergruß zu machen dann möchte ich deren Sozialisierung garnicht kennen und kann hier im nachhinein nicht einschätzen in wie weit die bei dezenten Nachfragen nicht auch schon Gewalttätig geworden wären. Wie ich schon sagte, der Fotograf der Szene hätte die Polizei gleich am Anfang rufen sollen. Die Täter waren ca. 90 Minuten unbeweglich.

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Angelika Kanitz kommentierte auf Facebook

https://de.nachrichten.yahoo.com/blogs/reingezoomt/warum-ausl%C3%A4nder-nicht-f%C3%BCr-deutschland-sind-111951838.html

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Zoscha Kozlowski kommentierte auf Facebook

Isn't this gesture illegal here? Call the police and have these jerks arrested!

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Torsten Schmidt kommentierte auf Facebook

ich distanziere mich von solchen leuten. das sicnd dumme menschen

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Roy Allner kommentierte auf Facebook

Warum soll sich ganz Leipzig für das Verhalten von anderen Schämen? Beim Slogan nicht nachgedacht würde ich mal sagen!

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Daniel Haase kommentierte auf Facebook

Diskokrieg, Bandenkriminalität, Machtkämpfe um Drogen und Waffen, Beschaffungskriminalität, Flüchtlinge die mit Spielzeugpistolen in der Unterkunft neben einer Grundschule spielen und jetzt auch noch Familienfehden. Aber schämt euch mal wegen 3 erhobenen Armen... http://www.mdr.de/mdr-um-2/video204950.html

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Thor Sten kommentierte auf Facebook

Der ganze artikel ist linkes gesülze. Die ganze Stadt wieder nieder machen nur wegen 5, 6, 7 halbwilde??? Solange sie keinem was tun und nicht randalieren geht es doch noch. Und ich will denjenigen sehen der bei den wilden etwas unternimmt. Wenn der Gruß nicht passt soll die polizei rufen!

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Rudolph Koch kommentierte auf Facebook

Tja, wenn die Zuwanderer ihren eigenen Ruf zerstören und man sich in seiner Heimat nicht mehr sicher fühlt, wen wunderts, dass der rechte Flügel Zuwachs bekommt? Sicher muss es nicht der Hitlergruß sein. Und sicher muss man das nicht in einem Artikel aufspielen. Leben und leben lassen. Auch wenn es eine Straftat ist, den Hitlergruß zu machen, haben wir sicherlich andere Sachen, um die man sich sorgen sollte.

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Daniel Haase kommentierte auf Facebook

Ich hatte glatt noch die 20 oder 30 Autonomen in Plagwitz vergessen die da aus Solidarität mal eben nen schaden von 10.000? an unbeteiligten verursacht haben...

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Nutzerbild von Redaktion chronik.LERedaktion chronik.LE kommentierte

chronik.LE bittet, diskriminierende Ereignisse in Zusammenhang mit der Fußball-WM zu melden

Sehr geehrte Damen und Herren, die Internetplattform chronik.LE dokumentiert seit 2008 diskriminierende Ereignisse in Leipzig und den umgebenden Landkreisen. Aufgrund der Aufmerksamkeit, die die Fußball-WM erhält, bitten wir nochmals gesondert, entsprechende Ereignisse in Zusammenhang mit der WM bei uns zu melden. Rassistische Parolen beim Public Viewing, nationalistische Äußerungen oder neonazistische Symbole im öffentlichen Raum: der oft genug ignorierten Seite des "Party-Patriotismus" wollen wir Aufmerksamkeit schenken und freuen uns über Ihre Unterstützung. Sie erreichen uns auf unserer Homepage: www.chronikle.org/ereignismelden Oder auf unserer Facebookseite: www.facebook.com/chronik.LE Oder per Email: chronik.le[bei]engagiertewissenschaft.de Mit besten Grüßen, Die chronik.LE-Redaktion

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Ivan Johannes kommentierte auf Facebook

Krass!

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Patrick Stärk kommentierte auf Facebook

Geile Logik: Weil andere Straftaten begehen, ist diese Straftat entschuldig? *extremfacepalming*

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Dorean Seife kommentierte auf Facebook

Danke, Alex!

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Mors Certa Hora Incerta kommentierte auf Facebook

ihr bewegt euch auf sehr duenem eis.http://www.talkteria.de/forum/topic-193198.html

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Zenk Starr kommentierte

Deswegen...

...sind die Faschogesichter ja unkenntlich gemacht :)

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Daniel Haase kommentierte auf Facebook

Extrem Doppelmoral Patrick Stärk

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Nutzerbild von Theo RetischTheo Retisch kommentierte

Der wirkliche Skandal...

...ist doch, dass diese elenden Parasiten den Gruß des Führers nicht ordnungsgemäß durchführen! Die wollen Deutsche sein? Lest mal das Org.handbuch der Partei, ihr Handlampen! Fingerspitzen auf Augenhöhe, herrgottnochmal! Und das Bierglasl aus der Pfote! Nächstes Mal gibts ne Anzeige beim Blockwart!

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